
Die Normandie genießt ein mildes ozeanisches Klima, das für seinen wechselhaften Himmel, aber selten extreme Bedingungen bekannt ist. Die Winter sind mild, die Sommer angenehm kühl, und die Niederschläge sind das ganze Jahr über relativ gleichmäßig verteilt.
Von Januar bis März liegen die Temperaturen zwischen 2 °C und 10 °C. Der Himmel ist oft bedeckt, mit häufigen Schauern, doch es gibt auch schöne Sonnentage. Es ist nicht die hellste Jahreszeit, aber die Region bewahrt ihren winterlichen Charme.
Im April zeigt sich der Frühling. Die Temperaturen steigen langsam an, es regnet weniger und die Tage werden länger. Es ist tatsächlich einer der trockensten Monate des Jahres – ideal für ruhige Entdeckungstouren.
Mai und Juni markieren den Beginn der angenehmsten Saison der Normandie. Längere Tage, Temperaturen um 17–21 °C, und eine Natur in voller Blüte machen diese Zeit perfekt für Spaziergänge, Besichtigungen und lokale Märkte.
Juli und August sind die wärmsten und beliebtesten Monate. Die Temperaturen überschreiten selten 25 °C (obwohl es manchmal vorkommt), wodurch die Luft selbst im Hochsommer frisch bleibt. Es gibt viele Sonnentage, mit gelegentlichen Schauern – typisch für das ozeanische Klima.
September und Oktober bieten eine schöne Nachsaison. Die Tagestemperaturen bleiben mild (16–20 °C), und die Landschaften leuchten in goldenen Farben. Eine ideale Zeit, die Region ohne Menschenmassen zu erkunden.
Von November bis Dezember wird es in der Normandie wieder kühler und nasser, mit Durchschnittstemperaturen um 5–10 °C. Die Tage werden kürzer, aber die Atmosphäre ist gemütlich und perfekt für eine erholsame Auszeit.
Kurz gesagt: Die Normandie lässt sich das ganze Jahr über besuchen, aber die beste Reisezeit ist von Mai bis Oktober, wenn das Wetter angenehmer ist und sich ideal zum Entdecken eignet. Vergessen Sie nicht Windjacke oder Regenmantel – hier wechseln sich Sonnenschein und Regenschauer oft am selben Tag ab!